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Die Essener Presse berichtet regelmäßig über die Arbeit der Beratungsstellen, fehlerhafte Bescheide und „bedauerliche Einzelfälle“. 

Wir bemühen uns, die folgende Auswahl regelmäßig zu aktualisieren.



Umgang mit gesundheitlich eingeschränkten Menschen

Die Westfälische Rundschau berichtet über den Umgang der Jobcenter mit arbeitslosen Menschen die krank und / oder behindert sind. www.wr.de/politik/jobcenter-unzureichende-hilfe-fuer-eingeschraenkte-menschen-id215505557.html

12. Oktober 2018

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In Essen Lücken bei den Wohnkosten im ALG II rund 5 Mio. Euro

In der Beantwortung der kleinen Anfrage der DIE LINKE. im Bundestag durch die Bundesregierung zum Thema „Lücke bei den Wohnkosten im ALG II“ findet man sowohl bundesweit als auch in Essen erhebliche Differenzen zwischen tatsächlichen und anerkannten laufenden Kosten der Unterkunft (KdUs) zugunsten der Kommune. „Obwohl die Tendenz in Essen erfreulicherweise sinkend ist, sprechen wir […]

28. August 2018

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Jobcenter will mehr richtige Bescheide erlassen

Wie die NRZ berichtet, reagiert die Regionaldirektion, dass Bescheide massenhaft falsch sind und will ihre Mitarbeiter (verstärkt) schulen. Vielleicht werden Widersprüche und verlorene Klagen der Behörde doch endlich zu teuer. Laut Regionalagentur seien „mehr als ein Drittel der Klagen und Widersprüche“ erfolgreich. Da versauen wir in Essen mit unseren von Anwälten durchgeführten bzw. beaufsichtigten Offenen […]

14. Mai 2018

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Essener Tafel: Keine Frage der Herkunft

„Die Debatte über rassistische Ausgrenzung bei der Essener Tafel geht am Kern des Problems vorbei. Die Entscheidung der Essener Tafel, Menschen ohne deutschen Pass auszuschließen, stößt auf Kritik. Antifaschisten und Hartz-IV-Berater kritisieren eine mangelnde Bereitschaft zu einer ernsthaften Debatte über Rassismus und Armutsbekämpfung.“ Ein Beitrag von Dennis Pesch in der Jungle World vom 8.3.2018

10. März 2018

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JobCenter Essen verhängt deutlich mehr Sanktionen

Die Zahl der vom JobCenter verhängten Sanktionen ist im vergangenen Jahr deutlich (plus 20 Prozent) gestiegen, wie die WAZ am 7.2.2018 berichtet. Insgesamt wurden mehr als 12.000x Sanktionen verhängt.   Nach wie vor ist gerichtlich nicht entschieden, ob diese Kürzung des Existenzminimums zulässig ist. Scharfe Kritik an den Kürzungen üben Sozialverbände wie Der Paritätische.   […]

8. Februar 2018

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