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3. Februar 2019

Neue Mietobergrenzen der Stadt Essen

Aus der Pressemitteilung der Stadt Essen:

Die Stadt Essen hat die Mietobergrenzen für Leistungsberechtigte des JobCenters Essen und des Amtes für Soziales und Wohnen rückwirkend ab dem 1. Januar 2019 neu festgelegt.

Die Neubewertung der angemessenen Unterkunfts-kosten ist erforderlich, da nach dem am 5. Dezember 2018 vom Deutschen Mieterbund NRW e.V. veröffentlichten Betriebskostenspiegel für Nordrhein-Westfalen die Aufwendungen der sogenannten „kalten Betriebskosten“ im Vergleich zum Vorjahr von 1,92 Euro auf 2,04 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche gestiegen sind.
Die Mietobergrenzen für die Bruttokaltmiete (Kaltmiete einschließlich der kalten Betriebskosten) für ALG II- und Sozialhilfe-Empfänger betragen demnach
ab dem 1. Januar 2019

für Haushalte mit 1 Person – 360,00 Euro (bisher: 354,00 Euro)
für Haushalte mit 2 Personen – 458,25 Euro (bisher: 450,45 Euro)
für Haushalte mit 3 Personen – 564,00 Euro (bisher: 554,40 Euro)
für Haushalte mit 4 Personen – 679,25 Euro (bisher: 667,85 Euro)
für Haushalte mit 5 Personen – 808,50 Euro (bisher: 795,30 Euro)
für Haushalte mit 6 Personen – 895,20 Euro (bisher: 880,80 Euro)
für Haushalte mit 7 Personen – 989,30 Euro (bisher: 973,70 Euro)
für Haushalte mit 8 Personen – 1.079,40 Euro (bisher: 1.062,60 Euro)
für Haushalte mit 9 Personen – 1.164,00 Euro (bisher: 1.146,00 Euro)

Quelle: https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_1285519.de.html

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