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2. Februar 2017

Tipps, um Probleme zu vermeiden

2.2.2017, WAZ Essen – Stadtteile, von Michael Heiße
In der Hartz-IV-Beratung der Sozialpädagogischen Familienhilfe Essen in Überruhr sind Probleme wie die von Tina S. bekannt.

Im Stephanus-Gemeindezentrum an der Langenberger Straße 434a gehören sie für Berater Jörg Bütefür zum Tagesgeschäft. Er rät: „Wenn man wichtige Papiere oder Belege zum Jobcenter bringt, sollte man sich am besten eine selbst formulierte Empfangsbestätigung am Empfang abstempeln lassen.“ Eine Alternative sei auch das Verschicken per Telefax. „Dann hat man zumindest das Sendeformular.“

 In der Hartz-IV-Beratung der Sozialpädagogischen Familienhilfe Essen in Überruhr sind Probleme wie die von Tina S. bekannt. Im Stephanus-Gemeindezentrum an der Langenberger Straße 434a gehören sie für Berater Jörg Bütefür zum Tagesgeschäft. Er rät: „Wenn man wichtige Papiere oder Belege zum Jobcenter bringt, sollte man sich am besten eine selbst formulierte Empfangsbestätigung am Empfang abstempeln lassen.“ Eine Alternative sei auch das Verschicken per Telefax. „Dann hat man zumindest das Sendeformular.“

Das Jobcenter empfiehlt bei Schwierigkeiten das Kundenreaktionsmanagement (KRM) an der Ruhrallee 175, Raum 3.09, zu kontaktieren. Dieses ist erreichbar unter 88 56 098 oder per E-Mail unter KRM@jobcenter.essen.de. Jobcenter-Sprecherin Heike Schupetta: „Es ist sinnvoll, telefonisch einen Termin zu vereinbaren, um Wartezeiten zu vermeiden. Aber auch, weil die Prüfung der Fälle eine gewisse Vorbereitungszeit in Anspruch nimmt.“

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